Evangelisches Montessori Schulhaus freiburg
Evangelisches Montessori Schulhaus freiburg
 

Schwerpunkte unseres Schulkonzeptes

 

Die damalige Maria-Montessori-Realschule wurde 2010 von der Schulstiftung der Evangelischen Landeskirche Baden in Kooperation mit der Maria Montessori-Schule e.V. gegründet. Im dritten Jahr erhielt die Schule die staatliche Anerkennung vom Regierungspräsidium Freiburg und gab sich gleichzeitig einen neuen Namen und ein neues Logo: Evangelisches Montessori-Schulhaus Freiburg in bunten Farben, die für die Vielfalt der Schule stehen.

 

Als Schule in freier Trägerschaft erfüllt sie somit einerseits den staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrag, nutzt aber gleichzeitig bestehende Gestaltungsspielräume für einen eigenen Weg:
 
Ganztagesschule – ein Geschenk an Zeit, das allen zugute kommt. Ein ganzheitliches Bildungskonzept muss vor allem Zeit zur Verfügung stellen: Zeit für Pausen, Spiel und Entspannung, Zeit und Muße für die Erprobung eigener Talente, Zeit für Experimente, Zeit für Umwege und Fehler...
 
Jahrgangsmischung – viele Lernangebote, insbesondere die Phasen der freien Arbeit und der Projektarbeit, richten sich an jahrgangsübergreifende Lerngruppen. Unterschiedliche Alterstufen profitieren vom wechselseitigen Austausch und jeder Einzelne findet unabhängig von seinem Alter den für sich richtigen Platz.
 
Individuelle Förderung – jeder Schüler wird in seiner Lernentwicklung begleitet, indem er Unterstützungsformen sowohl für die inhaltlichen als auch für die persönlichen Entwicklungsbereiche erhält. Diese Begleitung orientiert sich konsequent an den Begabungen und Bedürfnissen des Jugendlichen und gewährleistet einen adäquaten Umgang mit Besonderheiten wie zum Beispiel Mehrsprachigkeit, LRS, und/oder dem Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot.
 
Offene Unterrichtsformen: Freiarbeit, Projektarbeit, Neigungsgruppen
Jeder Jugendliche hat je nach seiner Wesensart eine ihm entsprechende Weise und ein ihm entsprechendes Tempo, sich zu Lernendes anzueignen. Offene Unterrichtsformen, wie z.B. die Freiarbeit oder das Lernbüro, geben Jugendlichen die Möglichkeit, den für sie selbst richtigen Lernweg in freier und begleiteter Selbstbestimmung zu finden. Damit Jugendliche – allein oder mit Lernpartnern - selbstbildend tätig werden, müssen viele unterschiedlich Lernanreize zur Verfügung gestellt werden, die sowohl kognitives als auch erfahrungsbasiertes und lebenspraktisches Lernen ermöglichen. In Ergänzung zu den offenen Unterrichtsformen gibt es natürlich auch Arbeitsphasen, in denen die Jugendlichen die Themen nicht frei wählen können und in denen neben dem jeweiligen inhaltlichen Fokus das Lernen, Arbeiten und Verhalten in Gruppen im Mittelpunkt steht.

Religion als verpflichtendes Unterrichtsfach – religiöse Bildung bietet sinnstiftende Lebensdeutung für die Auseinandersetzung mit grundsätzlichen Fragen des menschlichen Lebens, die nicht ausgeklammert werden können. Sie bietet damit Zugang zu einer Dimension des Menschseins, die Jugendlichen genau so wenig vorenthalten werden darf wie Musik, Poesie oder Bildende Kunst. Als Schule mit evangelischem Profil sehen wir hier einen klaren Bildungsauftrag, ohne dass wir den Anspruch auf ausschließende Wahrheit erheben. Im Gegenteil, wir wünschen uns die Gemeinschaft und den Austausch mit Kindern, Jugendlichen und Familien, die einen anderen religiösen oder weltanschaulichen Hintergrund mitbringen.
 
Lernzielplanung und Lernzielkontrollen bzw. Leistungsmessung – Schüler/innen und Pädagogen/innen planen das angestrebte Lernpensum unter Berücksichtigung der vorgegebenen Bildungspläne. Jeder Schüler / jede Schülerin, der/ die eine Leistung erbracht hat, hat ein Anrecht auf eine qualifizierte Rückmeldung, die seine/ ihre Anstrengung würdigt. Dieser Bereich steht im Spannungsfeld zwischen vorgegebenen Inhalten und individuellen Schwerpunktsetzungen, sowie zwischen Einhaltung vorgegebener Standardmessungen (im Rahmen der vorgegebenen Notenbildungsverordnung) und Lernzielkontrollen, die die Fortschritte des Einzelnen deutlichen machen.

Das Pädagogische Team – interdisziplinär besetzt und untereinander eng vernetzt. Pädagogen/innen gestalten Unterricht – auch; vor allem aber Beziehungen: Unterstützende Beziehungen zu lernenden Jugendlichen, empathische Beziehungen zu den Eltern der Jugendlichen und kooperative Beziehungen zu ihren Teamkollegen/innen.

Hier finden Sie uns:

Merzhauser Str. 136

79100 Freiburg

(mit dem Auto über die Oltmannsstraße und das Gelände der Firma Hopp+Hofmann!)

Bürozeiten:

montags:

10.30 - 12.00 Uhr

dienstags bis freitags:

08.00 - 12.00 Uhr

Tel: +49 761 590 108 -10

Schulträger:

Partner:

- Johanniter

- Freiburger Alpinschule

- Freie Christliche Schule

- Maria-Montessori-Schule

- ISIBINDI

- Ulrich Steenberg

Evangelische  Stadtmission Freiburg e.V.:

- s'Einlädele

- Café Satz

- Dreisam3

 

Weitere Partner:

Almut Hoffman

(Praxis für Lerntherapie)

 

Doris Hartenthaler-Sobotta (Praxis für integrative Lerntherapie)

 

EFS Freiburg

(Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik)

 

 

Bankverbindung:

Evangelische Bank eG Kassel


IBAN: DE47 5206 0410 0005 0131 86


BIC: GENODEF1EK1

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Evangelisches Montessori-Schulhaus Freiburg