Sommer in der Schule

Wer Zweifel hatte, ob ein Sommerfest bei solch hochsommerlichen Temperaturen Freude macht, wurde eines Besseren belehrt.

Die neuen 5er sind da!

In großer Runde mit Musik, Kaffee und Kuchen und kleinen Geschenken wurden die neuen fünften Klassen herzlich aufgenommen.

 

Herausforderungen am EMS

Jedes Jahr im Juni erleben unsere 7. und 8. Klassen zwei Wochen "Herausforderung".

Die Schülerinnen und Schüler werden

- Neues wagen,

- ihre ganz persönliche Grenze erfahren und  

  überwinden,

- elternfreie Zeit verbringen

- und dabei mit möglichst wenig auskommen.

Diese Aktionen bereiten die Schülerinnen und Schüler über vier Monate hinweg vor: Sie organisieren Spendenverkäufe und steuern somit 20 % der Kosten selbst bei.

 

Herausforderung Bauernhof“

Tiere versorgen, Stallarbeit, Gartenbau und Feldarbeit? Kein Problem. Diese Gruppe erfährt am eigenen Leib, woher die leckeren Sachen auf ihrem Teller eigentlich kommen. Sie arbeiten mit auf dem Luzernenhof im Rheintal.

 

WENIGER ist MEHR“

Zu Fuß unterwegs im Donautal: nur Natur und nur mit dem Notwendigsten.

Krönender Abschluss ist ein dreitägige Kanutour. Die Schülerinnen und Schüler kümmern sich selber um die genaue Route und um Unterkünfte.

 

"Drei-Länder-Tour"

Mit Fahrrad geht es durch drei Länder, Zelt und Kocher auf dem Gepäckträger.

Wo schlafen wir heuteabend? Reicht unser Geld bis morgen? Das sind die herausfordernden Fragen, die die Gruppe jeden Tag aufs Neue zu beantworten hat.

​KURZVERSION:

1 Herausforderung. 3 Länder. 5 Sprachen. 7 Zelte. 11 Tage. 16 Menschen. 16 Fahrräder. Viel Spaß.​

 

Work and Travel“

Zu Fuß nach Frankreich: Über Breisach und die Rheinbrücke geht es zu Fuß in die Vogesen. Erstes Ziel ist ein Bauernhof in Soultzeren, wo dann alle mit anpacken.

Die besondere Herausforderung: Jeder hat nur 4 EURO am Tag.

 

Laufmaschine“

Ziel ist es, dass jeder selbst ein Laufrad, eine so genannte Draisine baut. Wenn dann alle Räder fertig sind, geht die Gruppe für die letzten Tage noch auf Tour.

 

Survival – raus in die Wildnis“

An einem kleinen See bei Breitnau wird ein Camp der besonderen Art aufgeschlagen.

- überleben und leben mit möglichst viel von dem, was die Natur bereithält ;

- nur 3 Euro am Tag für jeden und jede ;

- Sogar Zelte sind dieses Mal Tabu. Mit Planen und allem was der Schwarzwald hergibt, bauen sich die Schülergruppen ihre eigene Unterkunft.

Herausforderung "Work and Travel" 2017

Text: Bendik Klinger, Kl.8

 

Wir als Work-and-Travel-Gruppe sind mit allem im Rucksack, was wir brauchten, durch die Vogesen gewandert und haben dabei sehr viel erlebt. Es gab sehr viele lustige, motivierende und nachdenkliche Momente.

 

Reise

Nachdem wir mit dem Zug nach Breisach gefahren sind, ging es von dort weiter mit dem Bus nach Andolsheim. Dann lagen 4 Tage Wandern vor uns. Unsere Gruppe von 7 Schülern und 2 Begleitpersonen übernachtete jeden Tag spontan an verschiedenen Orten. Dadurch lernten wir viele hilfsbereite Menschen kennen. Vor allem in der Stadt Munster, wo wir nach Lebensmitteln vom Vortag fragten, bemerkte man Großzügigkeit und viel Interesse an unserem Projekt. In Soultzeren arbeiteten wir 2 Tage auf einem Bauernhof. Nach dieser abwechslungsreichen und interessanten Zeit wanderten wir weiter. Von Soultzeren ging es weiter bis auf 1000 Meter, wo wir auch übernachteten. Wir wanderten über einen wunderschönen Bergpass zum Col de la Schlucht, wo in der Nähe auch unserer letzter Übernachtungsplatz lag. Am letzten Tag ging es mit Bus und Bahn zurück nach Freiburg.

 

Gruppe

Die meisten aus unserer Gruppe waren in der gleichen Klasse, daher kannten wir uns schon sehr gut. Trotzdem lernt man sich nochmal viel besser kennen. Mit der Zeit merkt man, dass wenn es jemandem gerade nicht so gut geht oder derjenige eine Verletzung hat, geduldig zu sein, ihn aufzumuntern und das Lauftempo anzupassen.

 

Geld und Verpflegung

Jeder hatte ein Budget von 4 Euro pro Tag. Gekocht wurde in 2er oder 3er Gruppen. Allerdings musste man darauf achten, dass das was man kaufte nicht zu schwer oder zu teuer war. Natürlich haben die vielen Essensspenden sehr geholfen.

 

ECKDATEN

 

Strecke:

Höhendifferenz: 2339 m hoch

1378 m runter

 

Jede/r hat unterwegs nur 29 EUR benötigt, wovon Busfahrten und Essen bestritten wurden.

Dies war nur möglich, weil wir über 40 Mal von Leuten vor Ort Unterstützung erhalten haben. Hierfür sind wir in Geschäfte gegangen und haben nach Wasser oder zum Beispiel nach Brot vom Vortag gefragt. So kamen Lebensmittelspenden zusammen, die zusammen einen Gegenwert von 260 Euro hätten.

Ebenso 260 Euro hatte die Gruppe im Vorhinein durch Spendenverkäufe eingenommen. Damit haben sie die Kosten der Reise selbst gestämmt.

Herausforderung "weniger ist mehr"

Ein Bericht von Céline Arendt, Klasse 8

 

Wir, die Herausforderungsgruppe, sind 6 Tage gewandert und 3 Tage auf dem Bodensee mit Kanus und Kajaks gepaddelt. Wir sind in Hüfingen los gewandert bis nach Beuron. Von Stein am Rhein ging es ab ins Wasser.

 

Wie fandest du die Herausforderung mit Wandern und Kanu fahren?

  • Céline: Am Anfang fand ich sie sehr anstrengend aber nach und nach liefen meine Füße automatisch.
  • Sara: Ich fand die Herausforderung cool, sie war zwar anstrengend aber es war eine schöne Erfahrung.
  • Benjamin: Die Herausforderung war schön, anstrengend und toll.

 

Was war eines der schönsten Erlebnisse?

  • Amelie: Ich fand schön, dass, wenn man zurück blickte, sehen konnte was man geschafft hat.
  • Tara: Den Moment, endlich die Schuhe auszuziehen und unter eine kalte Dusche zu springen.
  • Franzi: Ich fand das Wandern besonders schön.                                

 

Was war deine größte Herausforderung?

  • Lorenzo: Meine größte Herausforderung war das Kanu fahren.
  • Tara: meine war es mit meinen Blasen zu laufen.
  • Jemima: Bei mir war es die Herausforderung, mit der Hitze klar zu kommen.

       

Würdest du so etwas noch mal machen?

  • Malte: Ja, wei, sie Spaß gemacht hat.
  • Céline: Weiß nicht, wenn, dann nicht so viel Gepäch

 

Wirst du die Zeit der Herausforderung vermissen?

  • Frau Simonis: Ich werde die Zeit vermissen, weil ich es schön fand, aus dem Schulhaus zu sein und rein in die Wildnis.
  • Benjamin: Ja ich werde die Zeit vermissen, da ich sehr viele schöne Erlebnis hatte.
  • Lorena: Ja, das war ein voll cooles Erlebnis wo man nicht mehr in der stickigen Schule sitzen muss.

 

 

Vielen herzlichen Dank an Fr. Simonis, Fr. Restle und Herr Wanja.

 

Dabei waren:

Jemima, Tara, Sara, Amelie, Céline, Franzi, Lorena, Kathi, Lorenzo, Malte und Benjamin

Große Feier anlässlich des Abschlusses des Montessori-Diplomkurses am Evangelischen Montessori-Schulhaus Freiburg.

Am Donnerstag, den 5. Januar 2017 war es soweit:

25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekamen im Rahmen einer Matinee ihr Montessori-Diplom ausgehändigt. Vorausgegangen war ein 18 Monate dauernder Lehrgang zur Arbeits- und Denkweise von Maria Montessori. Seit den Sommerferien 2015 und ausschließlich in den Ferien befassten sich die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer in einzelnen Modulen an insgesamt 30 Tagen mit Maria Montessori, ihrer Biographie, ihren Leitgedanken und wohldurchdachten Materialien sowie der Umsetzung ihrer Pädagogik in der Sekundarstufe.

 

Ergänzend zu den theoretischen Modulen der Weiterbildung fanden Hospitationen an anderen Schulen statt. Ein Highlight für viele Teilnehmende war eine Hospitationsreise nach Nordrhein-Westphalen und Hessen. Dort wurden namhafte Montessori-Schulen der Sekundarstufen besucht.

 

Im Rahmen des Kurses wurden auch eigene Arbeitsmaterialien nach den Kriterien von Maria Montessori entwickelt und erstellt. Diese werden zukünftig bei Schülerinnen und Schülern unseres Schulhauses Anwendung finden. Mit den anschaulichen aber auch ästhetisch hochwertigen Materialien werden Unterrichtsinhalte wie die Prozentrechnung in der Mathematik, Personenbeschreibungen im Deutschunterricht, Literatur im Fach Englisch, die Spinne aus dem Bereich Biologie, der Farbkreis in der Kunst oder auch ein Sonnenkollektor „begreifbar“. Ziel ist es, dass die Kinder- und Jugendlichen sich „handelnd“ mit den Themen auseinandersetzen und selbständig umgehen lernen.

 

Tag der offenen Tür, März 2017

Die Schule lud ein und viele kamen – auf eine Tasse Kaffee, einen netten Plausch oder einen pädagogischen Rat.

Wie immer eine nette Veranstaltung für Eltern Schüler und Lehrer.

Eindrücke von unserer Feier am "schmutzigen Dunschtig" 2017

Die Klasse 6.2 hat am Mittwoch den 26.04.2017 einen Besuch beim SWR Radio gemacht. Zur Vorbereitung konnte jeder aus der Klasse sich 1-2 Fragen ausdenken und weitergeben. Am Schluss wurde daraus ein Interview.

Ein Bericht von Katharina Friederike, Kamera Franziska Gröh

Interview.pdf
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Exkursion am 7. März 2017

Am 7.3.2017 machten wir (9. Klasse mit 2 NWA-Lehrerinnen) eine Exkursion in das Schülerlabor zu evonik nach Basel. Wir stellten dort ein Haar- und Körper-Shampoo selbst her. Hier war das genaue Abmessen und Abwiegen sehr wichtig. Die Farbe und den Duft durften wir selbst aussuchen. Danach aßen wir in der Großmensa und fuhren mit dem Zug wieder zurück nach Freiburg.

Projekt Steinmeißeln im Juli 2016

Photograph: Jackson Hohlbaum, Klasse 9,

jacksonhohlbaum@gmail.com

Projekttage 1. bis 3. Mai 2016

An den vergangenen Projekttagen nahmen die Klassen 5, 6 und 9 teil und wählten verschiedene Projekte . Als Fotograf war ich  unterwegs, besichtigte die verschiedenen Angebote und machte Fotos. Zuerst  begutachtete ich das „Bauwagenprojekt“, bei dem  die Schüler  der teilnehmenden Klassen einen Bauwagen strichen, dekorierten und sogar eine Treppe montierten . 

Danach schoss ich ein paar Bilder im „Stopmotionprojekt,“ zu dem ich gerade rechtzeitig kam, denn sie  wurden gerade fertig mit dem Figurenbau. 

In der anliegenden Hopp und Hofmann  Halle wurde fleißig gestrichen, aber bevor die vollgestopfte Halle gestrichen werden konnte, packten die SchülerInnen der Klasse 9 an und transportierten Stühle, Bänke und sogar Seifenkisten ins Freie. 

Im allgemeinen waren die Projekttage ein ganzer Erfolg. Am Ende gab es noch einen Sporttag , der von 5 Schülern der Klasse 9 geplant worden war. Die Wasserschlacht und das Tauziehen baute einen unkaputtbaren Teamgeist in den Klassen auf. Die  Entspanntheit der drei Tage war noch für eine ganze Weile bemerkbar.

 

Photograph: Jackson Hohlbaum, Klasse 9,

jacksonhohlbaum@gmail.com

„Drumming“ hören und sehen:Ein Musik- und Kunstprojekt am Evangelischen Montessori-Schulhaus Freiburg

Plakat
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Informationen
20160415_BFP_Postkarte_hinten.pdf
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Am 02. und 03. Juni 2016 ist es soweit: Die Black Forest Percussion Group bringt DRUMMING von Steve Reich, einem der berühmtesten noch lebenden Komponisten der Gegenwart, ins Freiburger E-Werk.

In einer Inszenierung soll das Meisterwerk des „Minimalismus“ für das Publikum mit visuellen Mitteln räumlich erlebbar gemacht werden.

In einem Vorprogramm vor dem Konzert werden auch Werke von Schülerinnen und Schülern von drei verschiedenen Schulen zu sehen sein, die am Projekt teilgenommen haben.

 

Eine davon ist das Evangelische Montessori Schulhaus Freiburg:

Seit den Osterferien waren der Percussionist Lee Fergusson und die Künstlerinnen

Susanne Hartmann und Ulrike Weiss ein Mal pro Woche bei uns im Unterricht. Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 haben von den Kunstschaffenden viel über das Thema „Minimalismus“ in Musik und Bildender Kunst und in deren eigener künstlerischer Praxis erfahren.  Die Jugendlichen haben selbst mit gestischem Arbeiten zur Musik experimentiert und sich auf minimalistische grafische Ausdrucksformen eingelassen.

 

Wir sind gespannt auf Hören und Sehen!

Natürlich haben die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler an beiden Abenden freien Eintritt!

 

Ein Projekt des Netzwerk Neue Musik Baden-Württemberg 

Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung

 

Musiktake
TAKE1.mp3
MP3-Audiodatei [1.9 MB]

Vorbereitungsklasse am Evangelischen Montessori-Schulhaus Freiburg

Seit Anfang April 2016 gibt es am Evangelischen Montessori-Schulhaus Freiburg eine Vorbereitungsklasse mit 20 Kindern und Jugendlichen. Sie stammen aus Syrien, Afghanistan und aus dem Irak. Frau Reif, ehemalige Grundschullehrerin, lehrt in dieser Klasse vormittags die deutsche Sprache - Verstehen, Sprechen, Lesen und Schreiben. Nachmittags nehmen die Kinder und Jugendlichen am regulären Unterricht in den Regelklassen teil.

Wir heißen alle HERZLICH WILLKOMMEN!

"Das Meer ist voll" spielt 420 EUR für ein Projekt in Idomeni ein!

Am 22.04. fand im Evangelischen Montessori-Schulhaus die Premiere von "DAS MEER IST VOLL ... Menschenrechte – Fluchtwege" statt.
Es kamen 420 EUR an Spenden für die "aid delivery mission" zusammen gehen. Aid delivery mission hat in Idomeni, Griechenland, bereits 500.000 warme Mahlzeiten bereitgestellt und damit die Situation vor Ort ein wenig menschlicher gemacht. (
http://aiddeliverymission.org/who-we-are/)

 

Besonders stolz waren die 21 jungen Schauspielerinnen und Schauspieler darauf, dass die Texte aus ihren eigenen Federn stammen – Texte die das Publikum sehr berührten.

 

Die Brisanz des Stückes entsteht durch die Verknüpfung von erfundenen Dialogen und der Realität. Die meisten Szenen beruhen auf Zeitungsberichten aus dem Jahr 2015 und 2016. Die Szene „five armies“ wiederum stützt sich auf ein Interview, das die Gruppe mit einem jungen Mann durchführte. Dieser war ein Jahr zuvor aus Aleppo, Syrien, geflüchtet. Eine andere Szene heißt „human rights“. In ihr finden sich die Ergebnisse von Schülerarbeiten aus einem Projekt der 8. Klasse wieder. Das Thema hieß 'Menschenrechte – Fluchtwege'.

 

Klasse 9 und 10 zu Besuch bei der Freiburger Feuerwehr

Am 21. April 2016 um 13.45 Uhr brachen wir 9 und 10 -t Klässler mit unseren zwei NWA Lehrerinnen zur Freiburger Feuerwehr auf. Als wir dort ankamen überraschte uns als aller erstes ein Feuerwehreinsatz. Kurz danach wurden wir von der Abteilungskommandantin Julia Kollmer herzlich willkommen geheißen. Wie bekamen eine kurz und informative Einleitung wie wir uns auf der Wache und bei einem anstehenden Einsatz verhalten sollen. 

Als wir zum Teil des ABC Zugs liefen, wurden wir anschließend in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe wurde von Julia Kollmer betreut und die andere von ihrem Stellvertreter Tobias Zech. Die Gruppe von Tobias Zech wurde über die Alpha, Beta und Gamma – Strahlung aufgeklärt und die Messgeräte zum Messen der radioaktiver Strahlung wurden uns erklärt und gezeigt. An Hand eines leicht radioaktiven Beispiels in Form eines Gesteins aus dem Schwarzwald, führte Tobias Zech uns ein Messgerät vor. Währenddessen erfuhr die zweite Schülergruppe von Julia Kollmer Infos über den Transport von radioaktiven Stoffen und Gegenständen, außerdem berichtete sie über ihre Abteilung und einige ihrer bisherigen Einsätze. Am Ende der Vorträge konnten wir unsere Fragen an die Experten stellen, die wir uns im Voraus überlegt hatten. Nach der Fragerunde wurden die Gruppen getauscht. Am Ende gab es einen gemeinsamen Abschluss und einen donnernden Applaus für die zwei Experten. Nach dem gelungenen Ausflug zur Freiburger Feuerwehr, genauer zum ABC-Zug konnten wir Schüler nach Hause gehen. Es war ein toller Ausflug im Rahmen des NWA Unterrichts, der für alle eine schöne und Informative Erfahrung war.  

 

 

 

Website: http://www.feuerwehr-freiburg.de/einsatzdienst.htm

Bericht von Schülerinnen aus der Klasse 9 und 10

Die Theatergruppe auf Tournee

Unsere SHINEwerfer spielten am 27.10.2015 ihr erstes Gastspiel außerhalb von Freiburg, und zwar an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg. Eingeladen hatte die Hochschulgruppe „Bunt fürs Leben“ [https://www.facebook.com/Bunt-f%C3%BCrs-Leben-1641780592776937/?pnref=story].

 

Im Rahmen der BUNTEN WOCHE konnten die Schauspielerinnen und Schauspieler des Evangelischen Montessori Schulhauses ihr Stück „Lieb doch wen du willst“ ein drittes Mal aufführen.

Genau ein Jahr zuvor besuchte die Theatergruppe ein Stück über geoutete homosexuelle Jugendliche aus Moldavien. Damit begann ein Prozess des Diskutierens und Schreibens, der neun Monate dauern sollte. Am Ende entstand ein aufrüttelndes Werk, in dem Jugendliche über Homosexualität, über den Erwartungsdruck der Gesellschaft und über die Liebe berichten.

 

Die beiden Aufführungen im Sommer 2015 haben über 300 Euro Spenden für ein Projekt eingespielt, das geflüchtete Menschen aus dem Iran unterstützt (Iranian Queer Railroad; Hirschfeld-Eddy-Stiftung).

Bei dem Auftritt in Ludwigsburg ging ein Teil der Spenden an Antihelden. Die Antihelden sind ein Projekt des Vereins zur Förderung von Jugendlichen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten e.V. Sie machen jungen*sensible Präventionsarbeit und Beratung zu sexualisierter Gewalt und sexueller Bildung im Raum Stuttgart. [http://www.verein-jugendliche.de/fileadmin/user_upload/pdf/Flyer_Antihelden_Stern.pdf]

 

Unser Stück steht der Öffentlichkeit zur Verfügung. Es darf und soll nachgeahmt werden.

Link zum Text:

https://www.dropbox.com/s/l6h3k6d64vf2ds2/EMS%20SHINEwerfer%20-%20Jugendtheaterst%C3%BCck%20-%20Lieb%20doch%20wen%20du%20willst%20-%202015.pdf?dl=0

 

 

Klavierabend

Am 12 Dezember 2015 fand in unserem Montessori-Schulhaus ein Klavierabend der besonderen Art statt. Vier junge Künstlerinnen und Künstler der bekannten Klavierpädagogin Elisabeth Höferlin präsentieren den zahlreichen Zuhörern ihr Können.

Teamarbeit zählt bei den Waldjugendspielen 2015 – Klasse 5.1 setzt sich durch!

Wo verstecken sich die Tiere im Wald? Wie viele Zapfen landen beim Zielwerfen im Korb?  Welche Waldfrüchte werden im Saft herausgeschmeckt? Wie schnell kann ein kompletter Holzstapel von A nach B umgesetzt werden? Diesen Fragen und Herausforderungen stellten sich drei Klassen des EMS bei den Waldjugendspielen 2015 am Waldhaus Freiburg. Mit Schnelligkeit, Teamarbeit und Konzentration konnten die Gruppen hier punkten. An den verschiedenen Stationen durch den Wald kam keine Langeweile auf und alle Sinne wurden gefordert. „Das riecht eindeutig nach Baumharz!“  war die einhellige Meinung an der Station „Was riecht denn da?“ – groß war die Verwunderung, als es sich doch um den Duft von Fichtennadeln handelte. Die Mitarbeiter des Waldhauses sowie des Forstamts waren auf alle Fragen vorbereitet und standen geduldig Rede und Antwort. Nach dem Stationenlauf gab es ein Vesper an der Verpflegungsstation sowie die mit Spannung erwartete Siegerehrung. Alle teilnehmenden Klassen lagen punktemäßig sehr eng beieinander, den ersten Platz gewann die Klasse 5.1 des EMS und durfte sich über einen tollen Gewinn freuen: Für ein Klassenfest darf die Klasse eine Hütte der Stadt Freiburg umsonst für einen Tag reservieren! (Text: S.Renner)

Eine Woche Paris

Gleich im Anschluss an den Besuch der Schülerinnen und Schüler des Collège Georges Rouault in Freiburg fand der Gegenbesuch in Paris statt. Untersetzt mit Vorträgen auf Englisch, Französisch und Deutsch, zeigten uns die Jugendlichen aus dem 19. Arrondissement ihr Viertel. So haben wir neben den üblichen Sehenswürdigkeiten der Metropole noch viele andere Eindrücke gewonnen: die elsässisch anmutenden Gassen der Rue de Mouzaïa, Springbrunnen, einen geschichtsträchtigen Kanal, der heute von Cafés und Künstlerateliers gesäumt ist sowie die brandneue Philharmonie, in der wir auch "Bilder einer Ausstellung" hören und erleben durften.

Die Strapazen der Großstadt hat die Französischgruppe des EMS gut
gemeistert. Ab dem dritten Tag kümmerten sich dann kleine Teams aus
Schüler/innen der Klasse 7, 8 und 9 darum, dass alle heil durch die
Metroschächte kommen, schnell schließende Türen passieren und wirre
Ampelsysteme überwinden.


Der Empfang in den Gastfamilien sowie im Collège war sehr warmherzig und hat uns Lust auf weitere Reisen, auf mehr Begegnung und Austausch gemacht.

Verkaufs-Einsatz beim Inklusiven Spieletag im Vauban

Das Wetter hielt und spielte mit – so wie viele Freiburgerinnen und Freiburger am 9. Mai 2015 beim ersten Inklusiven Spieletag im Vauban. Dort gab es neben einem Rollstuhlparcours und einigen Kreativ-Stationen viele andere Spielmöglichkeiten. Diesen Publikumszulauf nutzten einige Siebt- und Achtklässler/innen des EMS, um Fundraising für ihr Projekt „Die große Herausforderung“ zu betreiben. Mit selbst entwickelten Flyern und Bauchläden voller Bio-Süßigkeiten (natürlich fair trade) sowie in mühevoller Arbeit selbst gedörrter Apfelchips warben die Jungs und Mädchen für ihr Projekt. Besonders erfreut war die Schülergruppe, dass ihr Angebot angenommen und die Bauchläden immer leichter wurden. So konnten an diesem Nachmittag Gelder für die Projekte „2 Wochen Fahrradtour“, „2 Wochen Work and Travel durch Frankreich“ und „Pimp up your Schulhof – wir gestalten unseren Schulhof“ gesammelt werden.

Besuch aus Paris

Im fünften Jahr seines Bestehens hat das EMS nun den ersten Frankreich-Austausch erfolgreich geplant und umgesetzt. Das Projekt „Tourist Guide“, das gemeinsam mit einer Gruppe aus dem Pariser Collège Georges Roualt umgesetzt wird, hat zum Ziel, dass sich die Jugendlichen gegenseitig ihre Stadtteile anhand einer selbst erstellten Broschüre näher bringen. Seit Herbst 2014 arbeiten beide Gruppen daran – mit Spannung wurde nun der Besuch der französischen Schülerinnen und Schüler erwartet. Der mit zwei Nächten zwar kurze, aber intensive Besuch war ein voller Erfolg. Nach einer Stadtführung mit Präsentationen der einzelnen Sehenswürdigkeiten durch die Freiburger Siebt-, Acht- und Neuntklässler/innen wurde gemeinsam auf der Sternwaldwiese gegrillt. Am letzten Besuchstag wurde im Tandem gearbeitet, gemeinsam gegessen und zum Schönberg spaziert. Umso erfreulicher ist es, dass die Französischgruppe des EMS bereits nächste Woche für fünf Tage den Gegenbesuch in Paris antreten kann. Wir freuen uns über diese tolle neue Schulpartnerschaft!

Pressemitteilung zur Genehmigung der Gemeinschaftsschule


Ein weiterer Meilenstein in der Schulentwicklung ist erreicht: Das Evangelische Montessori-Schulhaus ist zum Schuljahr 2015/16 als dritte Gemeinschaftsschule im Schulamtsbereich Freiburg  für die Klassen 5-10 genehmigt. Damit wurde dem Antrag des Schulträgers, der Schulstiftung der Evangelischen Landeskirche in Baden, vom Mai 2014 durch das zuständige Regierungspräsidium in Freiburg stattgegeben. Unterstützt wurde der Antrag durch den einstimmig gefassten Beschluss der Schulkonferenz für eine Umwandlung zur Gemeinschaftsschule.

Die vor 5 Jahren als „Maria-Montessori-Realschule“ gegründete Schule arbeitet in ihrem Schulalltag bereits nach den Prinzipien der Gemeinschaftsschule. Zum Zeitpunkt der Gründung gab es aber diese Schulart in Baden-Württemberg noch nicht. Mit dem Antrag holt die Schule nun das nach, was von Anfang an intendiert war.

 

Grundsätze der Gemeinschaftsschule

  • Längeres gemeinsames Lernen, keine Trennung nach Klasse 4, voneinander und miteinander lernen.

  • Späte Entscheidung über Abschluss, Bildungsstandards (Hauptschule, Realschule, Gymnasium).

  • Menschliche Unterschiede sind Bereicherung, Umgang mit Vielfalt ist Programm.

  • Verbindliche Ganztagesschule.

  • Bewertung im Lernentwicklungsbericht, Noten nur beim Wechsel auf andere Schulen, in Abschlussklassen oder auf Wunsch der Eltern.

  • Kein "Sitzenbleiben".

(aus: http://www.gemeinschaftsschule-bw.de)

 

Im September 2015 werden die neuen Fünftklässler demnach in eine Gemeinschaftsschule aufgenommen. Die bereits bestehenden Klassenstufen bleiben Realschulklassen – unterrichtet werden sie alle weiterhin nach den Prinzipien der Montessori-Pädagogik.

Ein selbstbestimmtes, strukturiertes und eigenverant-wortliches Lernen, bei dem die Schülerinnen und Schüler mit ihren Stärken und Begabungen gesehen und ernst genommen werden, ist das Ziel – der Weg dorthin führt über ein Maximum an individuellen und ein Optimum an kooperativen Lern- und Arbeitsformen neben zielorientierten Inputs. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler auf drei unterschiedlichen Lernniveaus gemäß den Bildungsstandards (Hauptschule, Realschule, Gymnasium). Begleitet werden die Schülerinnen und Schüler von einem engagierten und multiprofessionellen Lehrerteam als Lernbegleiter/Lerncoach.

Jugendtheaterstück "Low budget for peace"

Sechs Jugendliche des Evangelischen Montessori-Schulhaus Freiburg trafen im Sommer 2014 auf Firas Diab, einen aus Syrien geflohenen Arzt. Durch den persönlichen Kontakt entstanden ernsthafte Fragen zu Krieg und zu Menschenrechten. Diese wurden aufgegriffen und während der so genannten "Herausforderungswochen" aufgearbeitet. Als Ergebnis entstand das Bühnenstück „LOW BUDGET FOR PEACE – Spurensuche auf der Rückseite des Krieges“.
Die Resonanz des Publikums war beeindruckend.
420 Euro Spenden für die NGO 'medico international' kamen zusammen.
 

Da die Familie Diab akut von einer Abschiebung bedroht war, hatten die Schülerinnen und Schüler aktiv Unterschriften für zwei Petitionen im Landtag gesammelt.
Aus freudigem Anlass möchten wir, die Theatergruppe des
Evangelischen Montessori-Schulhauses unser erstes Bühnenstück veröffentlichen:
Denn ... "Die syrische Familie Diab darf in Deutschland und damit in Freiburg bleiben."
 

Adventsbasar

Mittlerweile hat der Adventsbasar im Evangelischen Montessori-Schulhaus schon Tradition, dennoch war es spannend, den ersten Basar im neuen Schulhaus zu erleben! Bereits in der Woche davor war die Luft erfüllt von Tannenreisig- und Plätzchenduft sowie Papiergeknister. Im Technikraum war die CNC-Fräse im Einsatz, mit der weihnachtliche Holzdekoration hergestellt wurde. Die Schulgemeinschaft bereitete sich auf den großen Basar vor, dessen Erlös zu einem Teil an eine soziale Einrichtung gespendet werden soll und zu einem anderen Teil in die Ausstattung des Pausenbereichs investiert wird. In der Freiarbeit wurde gebastelt und gesägt, Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe leiteten Bastelangebote mit den Kindern der Unterstufe an. Unter fachkundiger Anleitung von Herrn Bühler aus der Bäckerei Bühler in der Wiehre wurden mit der Klasse 9 knusprige Baguettes hergestellt.

 

So konnten die zahlreichen Besucher sich am Freitag über ein reichhaltiges Adventsbuffet freuen, das der Elternbeirat organisierte. Waffeln wurden von einer Gruppe Siebtklässler gebacken und verkauft. Ein deutsch-französisches Buffet, das die "MuMzösisch-Gruppe" (Schüler aus dem Bereich 'Mensch und Umwelt' sowie 'Französisch') zauberte, wurde gerne angenommen. Die selbst gebauten und liebevoll gebastelten Dekorationsartikel für die Adventszeit fanden großen Anklang. Umrahmt wurde die Veranstaltung von musikalischen Beiträgen der Schulband und des Schul-Chors. Musikalischer Höhepunkt war unter anderem ein Konzert der Freiburger Jazz- und Rockschulen am Flügel und an der Trompete. Wir wünschen eine besinnliche Adventszeit!

Tag der offenen Tür

Am Tag der offenen Tür im Oktober war in den neuen Räumen unseres Schulhauses richtig viel geboten. Von der Schulband über den Popchor, von Freiarbeitsmaterial bis zum Experimente-Labor gab es viel zu sehen, zu machen und zu hören. Der Waffelstand der Klasse 8 war ebenfalls stark frequentiert und im Technikraum gab es einiges zu bauen. Natürlich durfte auch an der neuen Kletterwand unter fachkundiger Anleitung der Freiburger Alpinschule geklettert werden!
Der nächste Tag der offenen Tür für interessierte Schülerinnen, Schüler und Eltern findet am Samstag, 17. Januar 2015 ab 10.00 Uhr statt.

Offizielle Einweihung des neuen Schulhauses

Zufriedene Kooperationspartner, glückliche Lehrer und Architekten, eine Predigt mit Hand und Fuß, stimmungsvolle musikalische Highlights und nicht zu vergessen kulinarische Leckereien machten die offizielle Einweihung zu einer rundum gelungenen Veranstaltung.

 

Auch in der Badischen Zeitung war ein Artikel über die Einweihungsfeier zu finden.

 

Weitere Eindrücke sehen Sie hier.

 

Sommerfest

Einen würdigen Abschluss fand die Zeit im provisorischen Schulgebäude beim diesjährigen Sommerfest. Trotz bereits leer geräumter Zimmer konnte das Ende des Schuljahres noch in der Fürstenbergstraße gefeiert werden. Nach einem gemütlichen Beisammensein im Garten rund um das köstliche Sommer-Buffet durften die Gäste das "Highlight" des Schuljahres genießen: den Theaterabend "Zwischen Traum und Wirklichkeit". Mit einer Mischung aus Märchenhaftem, Gruseligem und Humorvollem wurden die Zuschauer bestens unterhalten. Auftritte der Schulband und der Poi-Jonglierkünstler gaben Anlass für Begeisterung. Mit diesem Event verabschieden wir uns von den Räumen in der Fürstenbergstraße, die uns zwei Jahre lang eine schulische Heimat boten. Nun freuen wir uns darauf, im neuen Schulhaus in der Merzhauser Straße 136 zu starten!

Über Alpen und mehr...

In der BZ vom 12.07.2014 erschien folgender Artikel über das Projekt "Herausforderung":

 

Zwei Wochen, eine Herausforderung: Die Siebt- und Achtklässler der Realschule im evangelischen Montessori-Schulhaus in der Wiehre sind raus aus ihrer Schule, um Erfahrungen zu sammeln. Sie teilten sich in vier Gruppen. 14 Schülerinnen und Schüler überquerten die Alpen: Die Zwölf- bis 15-Jährigen gingen von Oberstdorf 150 Kilometer bergauf und -ab nach Meran, Höhepunkt: das fast 3000 Meter hohe Pitztaler Jöchl. Sie trugen ihr Gepäck täglich sieben Stunden, tappten durch Hitze, Regen und Neuschnee, ließen sich Blasen an Füßen und Knieprobleme von zwei Lehrern verarzten und schliefen in Berghütten. Ihr Fazit: "Das Gruppenfeeling war gut."

In der zweiten Gruppe organisierten, kochten und servierten neun Schüler ein Fünf-Gänge-Menü für Familie und Freunde. Sie arbeiteten für Lebensmittelspenden und Geld, guckten im "Waldsee" den Profis was ab und tischten ihr veganes Dinner auf – vom Sunflower-Apéro über Gnocchi auf Zitrussoße bis zum Himbeertraum.
Fünf Schüler bauten Liegefahrräder, schweißten, recycelten Teile, montierten, setzten Holzsitze auf und radeln nun mit neuer Perspektive. "Treten muss man noch."
Sieben Schüler trafen sich mit einem syrischen Flüchtling, recherchierten, improvisierten und führten das Stück "Low Budget for Peace" auf.
Weitere Jugendliche machten sich allein auf zur Kostümbildnerin in Stuttgart, zur Arbeit auf dem Bauernhof, zur Wanderung in NRW.
Alle haben ihre Herausforderung gemeistert, meldet Vizerektorin Sibylle Renner: "Und sind in ihrer Persönlichkeit sichtlich gestärkt wieder in der Schule angekommen!"

 

http://www.badische-zeitung.de/freiburg/das-macht-schule-xrqcr4lix--87372444.html

Die Bären sind los –                            Unterstützung für das S’Einlädele!

Am Samstag, den 29.03.2014 machen sich um 10 Uhr vormittags ein roter und gelber Bär in der Schusterstraße 24 auf den Weg in die Stadt. Die beiden sind durch ihre leuchtenden Kostüme schon von weitem zu sehen und bei der Begegnung mit Besuchern der  gut gefüllten Freiburger Innenstadt war häufig ein „Hmmm, lecker!“ zu hören. Das Geheimnis dahinter ist eine Kooperations-Aktion des neu eröffneten Freiburger Bären-Treffs und des Evangelischen Montessori-Schulhauses.  Bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen verteilten  insgesamt 18 Schüler über 2.500 Mini-Tüten des Bären-Treffs und die gleiche Menge an Flyern. Sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Kunden waren begeistert, da der Bären-Treff in Freiburg seinen Gewinn an das S´Einlädele spendet. Wahrscheinlich hieß es nicht zum letzten Mal: „Die Bären sind los!“

And the winner is...

Am Freitag, den 21.3.2014 fuhr die Klasse 8 zur Verleihung des Schülermedienpreises des Landes Baden-Württemberg nach Stuttgart. Das im Rahmen eines Musikprojekts erstellte Hörspiel "Eine musikalische Zeitreise" sollte dort geehrt werden. Doch niemals hätten unsere Achtklässler/innen mit dem 1. Platz gerechnet! Herzlichen Glückwunsch an die Klasse 8 und an die Musiklehrerin Katja Cech, die das Projekt mit Unterstützung von Sabine Faller von der PH Freiburg initiiert hat.


Hier gehts zur:

Pressemitteilung 1 (Kindermedienland)

Pressemitteilung 2 (Pädagogische Hochschule)

Pressemitteilung 3 (Badische Zeitung)

Fotogalerie der Preisverleihung

 

Podcastsendung zum Anhören

 

Impression aus Schülersicht über diesen Tag:

Mika, Klasse 8
Schüler-Medienpreis.docx
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Fasnachtsfeier am 27.03.2014

Narri, Narro - der Donnerstag vor den Ferien stand (fast) ganz im Zeichen der Fasnacht. Nachdem die Schülerinnen und Schüler den Vormittag über normalen Unterricht hatten, wurde nach dem vorverlegten Mittagessen ab 12.30 zum 4. Mal in der Geschichte der Schule Fasnacht gefeierten. In zwei Umkleideräumen legten Mädchen und Jungs ihre Kostüme an und schminkten sich. Kurz darauf konnte man abenteuerliche Gestalten durch die Schule laufen sehen - die Kostüme waren fantasievoll und vielseitig. So wie an jeder bisherigen Fasnachtsparty gaben die Schülerinnen und Schüler sich richtig Mühe. Sogar die Lehrerinnen und Lehrer waren diesmal alle verkleidet - als bunte Drachen im "Einheits-Look".

 

Nach einer Begrüßung durch die SMV und einem Motivationstanz auf "YMCA" gab es Musik, Tanz, Fasnachtsgebäck und Fruchtbowle. Aufräumen war ab 15.00 Uhr angesagt, bevor alle Beteiligten in die wohlverdienten Ferien starteten...

Workshop-Präsentationen am 31.01.2014

Auch Freitag abends ist viel los in der Schule!

Vor zahlreichem Publikum präsentierten die Schülerinnen und Schüler, was sie im letzten Halbjahr in ihrem gewählten Workshop auf die Beine gestellt haben und bekamen dafür lauten Applaus ihrer Eltern und Lehrer. Einiges gab es auch zum  Ausprobieren oder einfach nur zu bestaunen, aber sehen Sie selbst:

• POI-Workshop WakaWaka from Herr Albert on Vimeo.

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