So schaut's aus

Eine Schule kommt an

Alles wird gut

Das Schuljahr 2014/15 startet am 15. September 2014 im neuen Schulhaus an der Merzhauser Straße 136.

Richtfest für neues Schulhaus

Das Evangelische Montessori-Schulhaus Freiburg hat jetzt das Richtfest für sein neues Schulgebäude in der Merzhauser Straße 136 gefeiert. Die Schule besteht bereits im vierten Jahr und ist seit diesem Schuljahr 2013/2014 eine staatlich anerkannte Realschule mit nun vier Klassen der Jahrgangsstufe 5 bis 8.
Nach dem Start in der Goethestraße zog die Schule übergangsweise in die Fürstenbergstraße 14. Im Frühjahr wurde mit dem Schulhaus-Neubau begonnen. Die evangelisch geprägte Schule im Sekundarbereich I mit Montessori-Pädagogik ist neu im Angebot der Schulstiftung der Evangelischen Landeskirche in Baden. Insgesamt entstehen für 11 Millionen Euro zwölf Klassenräume, neun weitere Schulräume, drei Lehrerzimmer, eine Mensa mit Küche, eine zweiteilige Sporthalle sowie Sanitär- und Verwaltungsräume.

 

Badische Zeitung, 03.12.2013

Grundsteinlegung für den Schulhaus-Neubau

Die Maria-Montessori-Realschule Freiburg, gegründet zu Beginn des Schuljahres 2010/11 mit damals 16 Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 5 und gerade einmal 4 Lehrkräften, besteht nun schon im 3. Jahr. Mittlerweile lernen und arbeiten hier 48 Schülerinnen und Schüler, die sich auf drei Klassen verteilen, sowie 10 Pädagoginnen und Pädagogen. Evangelisch, reformpädagogisch und inklusiv sind dabei die drei Pfeiler, auf denen die gesamte pädagogische Arbeit der gebundenen Ganztagesschule ruht. Nach dem Vorbild Maria Montessoris hat sich die Schule das Ziel gesetzt, allen Kindern in größtmöglicher Freiheit die Entwicklung zur verantwortungsbewussten und lebensbejahenden Persönlichkeit zu ermöglichen. Der Respekt vor der unverwechselbaren Einzigartigkeit eines jeden bildet die Basis des pädagogischen Handelns des gesamten Teams. Das Motto „Gemeinschaft leben und individuell lernen“ prägt den Schulalltag, was sich unter anderem im freien Arbeiten, in Projektphasen, im Konflikttraining und beim gemeinsamen Mittagessen wiederfindet.

Nach Erhalt der staatlichen Anerkennung durch das Regierungspräsidium Freiburg zum neuen Schuljahr 2013/14 wird die Schule mit den Klassen 5 - 8 als Realschule um eine weitere Klasse wachsen. Der zunehmende Raumbedarf führte im September 2012 zum Umzug von der Goethestraße in das Übergangs-Schulgebäude der Caritas in die Fürstenbergstraße14.  Aber auch hier sind dem weiteren Ausbau räumliche Grenzen gesetzt, so dass sich nun die gesamte Schulgemeinde auf den im März 2013 begonnenen Schulhaus-Neubau freut. Die Schule wird im Zuge dieser Entwicklung ihren bisherigen Namen verändern: Ab dem kommenden Schuljahr wird aus „Maria-Montessori-Realschule Freiburg“ dann „Evangelisches Montessori-Schulhaus Freiburg“.

Mit diesem Schulhaus-Neubau erweitert die Evangelische Schulstiftung ihr Engagement im Sektor ‚Bildung und Schule‘ mit dem  Angebot einer evangelisch geprägten Pädagogik im Geiste von Maria Montessori nun auch  im Sekundarbereich I. Mit einem geplanten Investitionsvolumen von  ca. 11 Millionen Euro wird an der Merzhauser Straße in unmittelbarer Nachbarschaft zum Stadtteil Vauban im ersten Bauabschnitt ein modernes 3-stöckiges Schulgebäude mit 12 Klassenräumen, 6 Differenzierungsräumen, 3 Lehrerzimmern, 8 Fachräumen, einer Mensa mit Küche , einer 2-teiligen Sporthalle und den erforderlichen Verwaltungsräumen entstehen. Die Planung und Baubegleitung liegt beim Architektenbüro Spiecker und Sautter Freiburg, das in enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten einen sehens- und lebenswerten Entwurf erdacht hat. Erfreuliches Raumangebot, viel Licht,  fröhliche Farben und die Verwendung von Naturmaterialien schaffen eine Atmosphäre, in der sich alle wohlfühlen können.

Die feierliche Grundsteinlegung findet auf dem Gelände des zukünftigen Evangelischen Montessori-Schulhauses Freiburg statt. Um 11.00 Uhr begrüßt OKR Professor Dr. Christoph Schneider-Harpprecht (Vorstandsvorsitzender der Schulstiftung) die Gäste, u. a. die Bürgermeisterin der Stadt Freiburg, Gerda Stuchlik, den Schuldekan Manfred Jeub, den Vertreter des Johanniterordens, Freiherr Schenck zu Schweinsberg (zukünftiger Kooperationspartner der Schule), die Architekten, Jürgen Spiecker und Manfred Sautter. Moderation und Rahmenprogramm übernehmen Schülerinnen und Schüler und deren Lehrerinnen und Lehrer. Nach dem eigentlichen Festakt der Grundsteinlegung, bei dem die Wünsche von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und Eltern für das neue Schulhaus im Mittelpunkt stehen, und dem anschließenden Segen lädt die Schule zu einem Empfang auf der Baustelle ein.

Wir bauen ein neues Schulgebäude an der Merzhauser Straße.

Schon Maria Montessori hat erkannt, wie wichtig eine anregende und ansprechende Umgebung für die Motivation und den Lernerfolg von Kindern ist. Sie hat auf diese Erkenntnis reagiert, indem sie forderte, die Lernumgebung entsprechend der kindlichen Lernbedürfnisse vorzubereiten.

Moderne Reformpädagogen wissen, dass dem Raum, in dem Kinder lernen, eine ebenso große Bedeutung zukommt wie dem Lehrer und der Lerngemeinschaft.

Welch einmalige (!)Chance also – für eine Schule mit reformpädagogischem Profil an der Planung der eigenen Schule beteiligt zu sein: Pädagogen, Eltern und Schüler der Maria Montessori-Realschule sowie Vertreter der Schulstiftung taten sich in moderierten Workshops zusammen, um ihre konkreten Vorstellungen, Ideen, Erwartungen und Bedürfnisse zu sammeln, zu diskutieren und zu bearbeiten. Die Ergebnisse dieses Prozesse wurden in einem „Raumprogramm in Worten“ zusammengefasst, das den Architekten übergeben wurde, die den Auftrag erhielten, ein Schulhaus zu entwerfen, das dieser pädagogischen Vision Raum gibt.

Die noch junge Maria Montessori-Realschule erhielt in diesem Prozess kreativer Visionsarbeit tatkräftige und wertvolle Unterstützung durch die Pädagogen und Eltern der Maria Montessori-Grundschule, die seit 15 Jahren über umfangreiche Erfahrungen mit inklusiven und reformpädagogischen Unterrichtsformen verfügen.

Hier finden Sie uns:

Merzhauser Str. 136

79100 Freiburg

(mit dem Auto über die Oltmannsstraße und das Gelände der Firma Hopp+Hofmann!)

Bürozeiten:

montags:

10.30 - 12.00 Uhr

dienstags bis freitags:

08.00 - 12.00 Uhr

Tel: +49 761 590 108 -10

Schulträger:

Partner:

- Johanniter

- Freiburger Alpinschule

- Freie Christliche Schule

- Maria-Montessori-Schule

- ISIBINDI

- Ulrich Steenberg

Evangelische  Stadtmission Freiburg e.V.:

- s'Einlädele

- Café Satz

- Dreisam3

 

Weitere Partner:

Almut Hoffman

(Praxis für Lerntherapie)

 

Doris Hartenthaler-Sobotta (Praxis für integrative Lerntherapie)

 

EFS Freiburg

(Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik)

 

 

Bankverbindung:

Evangelische Bank eG Kassel


IBAN: DE47 5206 0410 0005 0131 86


BIC: GENODEF1EK1

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